Wasser, Boden, Klima: der Zaun als System
Vermeide große Betonplatten. Punktfundamente oder Erdschrauben reduzieren Versiegelung und erleichtern späteren Rückbau. Schraubbare, wieder lösbare Verbindungen ermöglichen Umnutzung und Reparatur. So bleibt dein Zaun flexibel, anpassbar und ökologisch sinnvoll, selbst wenn sich Bedürfnisse oder Grundstücksgrenzen im Laufe der Zeit verändern.
Wasser, Boden, Klima: der Zaun als System
Halte die Zaunlinie frei von Unkrautvlies und setze stattdessen auf Mulchstreifen. Wasser kann versickern, Regenwürmer bleiben aktiv und Pflanzenwurzeln atmen. Entsorge Schnittgut nicht im Graben, sondern kompostiere es. So schützt du Bodenstruktur, Humusaufbau und das kleine Ökosystem entlang deines Zauns nachhaltig.
Wasser, Boden, Klima: der Zaun als System
Leicht durchlässige Zäune brechen Wind angenehm, statt Turbulenzen zu erzeugen. In Kombination mit Sträuchern entsteht sommerlicher Schatten und Verdunstungskühle. Plane Ausrichtung, Höhe und Porosität bewusst. Teile deine Erfahrungen zu Hitzeinseln, Pflanzenwahl und Wohlfühlzonen, damit wir gemeinsam klimaresiliente Zaunkonzepte weiterdenken.
Wasser, Boden, Klima: der Zaun als System
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